Hautkrebs stellt seit Jahren die häufigste Tumorform beim Menschen überhaupt dar.
Der Häufigkeitsanstieg führt mit den 60er Jahre zu einer Verdopplung der Hautkrebsfälle alle 10 Jahre.
Dabei lässt sich kein Organ des Menschen so einfach und gleichzeitig so effektiv untersuchen wie die Haut.
Da rechtzeitig erkannter Hautkrebs so gut wie immer heilbar ist, spielt die Prävention mit früher Diagnosestellung in der Dermatologie eine überragende Rolle. Die empfohlenen Untersuchungsintervalle richten sich nach dem jeweiligen Risikoprofil des Patienten. Dieses Risikoprofil wird bei der ersten Untersuchung erstellt.
Moderne computergestützte Dokumentationen (Video-Auflichtdermatoskopie) ermöglichen es, Hautveränderungen exakt einzustufen. Hierdurch können unnötige Operationen vermieden und notwendige Operationen präzisiert werden.